Ein neuer Fleischskandal: Spanische Straßenhunde wurden zu Tierfutter verarbeitet
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2289682/Stray-dogs-Spain-used-make-pet-food-farm-animal-feed.html



Grausame Tierversuche für Spot-On-Präparate
http://www.donaukurier.de/interaktiv/leserbriefe/ueberregional/art76949,2386027

Maskierter Müll
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,708762,00.html



Achtung! Rattengift im herkömmlichen Dosen-Tierfutter


Rattengift in Tierfutter tötet in USA Katzen und Hunde

Albany/USA. AP/baz. Rattengift in Tiernahrung war die Ursache für den Tod von mindestens 16 Hunden und Katzen in den USA. Betroffene Tierhalter drohten dem Futtermittelhersteller Menu Foods am Freitag mit juristischen Schritten. Die Firma mit Sitz in der kanadischen Provinz Ontario rief in Nordamerika 60 Millionen Dosen und Beutel mit Hunde- und Katzenfutter zurück und kündigte an, die Behandlungskosten von Tieren zu übernehmen, die an dem vergifteten Futter erkrankten.

Experten vermuten, dass dem Gift noch mehr Tiere als die bislang bekannten 15 Katzen und ein Hund erlegen sein könnten. Viele von ihnen erlitten ein Nierenversagen. Als Ursache nannte die Landwirtschaftsbehörde im US-Staat New York die Substanz Aminopterin, ein Krebsmittel, das früher in den USA zum Einleiten von Schwangerschaftsabbrüchen verwendet wurde. In anderen Staaten wird es noch heute als Rattengift eingesetzt. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf auf das in dem Futter enthaltene Weizengluten, erklärte die Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA. Möglicherweise sei es kontaminiert. Menu Foods bestätigte am Freitag, dass das Gluten in China eingekauft worden sei.

Quelle: Basler Zeitung vom 24.03.2007


Offenbar weitere Opfer nach Rattengift in Tiernahrung
Albany. AP/baz. Mit Rattengift versetzter Tiernahrung sind in den USA offenbar weit mehr als die bisher bekannten 16 Hunde und Katzen zum Opfer gefallen. Ein Informationsnetzwerk für Veterinäre erklärte am Dienstag auf seiner Webseite, die Zahl bekannt gewordener Fälle übersteige 471. Die Tiere erlitten ein Nierenversagen.

Von ihnen seien 104 gestorben, 59 überlebten, die restlichen würden noch behandelt. In dem Netzwerk sind 30.000 Veterinäre und Studenten für Tiermedizin zusammengeschlossen. Sein Gründer Paul Pion sagte, nur zehn bis 20 Prozent von ihnen hätten bislang auf eine entsprechende Anfrage reagiert. Die Zahl der erkrankten Tiere liege demnach vermutlich noch deutlich höher.

Als Ursache für die Vergiftungen nannte die Landwirtschaftsbehörde im US-Staat New York die Substanz Aminopterin, ein Krebsmittel, das früher in den USA zum Einleiten von Schwangerschaftsabbrüchen verwendet wurde. In anderen Staaten wird es noch heute als Rattengift eingesetzt. Ungeklärt ist die Frage, wie die gefährliche Substanz in das Futter gelangen konnte. Der Futtermittelhersteller Menu Foods mit Sitz in der kanadischen Provinz Ontario hat in Nordamerika 60 Millionen Dosen und Beutel mit Hunde- und Katzenfutter zurückgerufen.

Quelle: Basler Zeitung vom 27.03.2007



Medienzensur gegen den VgT


Tierquälerei in den Folterlabors von COVANCE



Ein Undercover-Agent der BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection) brachte Mitte Dezember 2003 skandalöse Machenschaften eines der grössten privaten Tierversuchslabore Deutschlands ans Tageslicht: Bei der Firma COVANCE LABORATORIES werden bis zu 2000 Affen gehalten, jedes Jahr sterben 1000 Tiere in grausamen und unsinnigen Tierversuchen.

Die Tiere werden auf brutalste Weise misshandelt, in kleinen Metallgitterkäfigen gehalten, an ihnen werden qualvolle Giftigkeitstests durchgeführt, der Umgang mit den Tieren ist skrupellos.

Alle anderen wichtigen Informationen zu diesen haarsträubenden Ermittlungen der BUAV finden Sie unter:

http://www.vgt.ch/news2004/040126.htm



Wurmdelikatessen
Skandalöse Enthüllungen zweier französischer Veterinäre. Haustiere als Opfer von Nahrungsmittelvergiftungen?