Grausame Tierversuche für Spot-On-Präparate
http://www.donaukurier.de/interaktiv/leserbriefe/ueberregional/art76949,2386027
Neuer Club Vegidog gegründet
http://vegan.vgt.ch/club_vegidog/index.htm
Maskierter Müll
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,708762,00.html
Sagen Sie NEIN zum grausamen Spanien !

http://crueltyinspain.webnode.com
Experten vermuten, dass dem Gift noch mehr Tiere als die bislang
bekannten 15 Katzen und ein Hund erlegen sein könnten. Viele von ihnen
erlitten ein Nierenversagen. Als Ursache nannte die Landwirtschaftsbehörde
im US-Staat New York die Substanz Aminopterin, ein Krebsmittel, das früher
in den USA zum Einleiten von Schwangerschaftsabbrüchen verwendet wurde.
In anderen Staaten wird es noch heute als Rattengift eingesetzt. Die Ermittlungen
konzentrierten sich auf auf das in dem Futter enthaltene Weizengluten, erklärte
die Lebens- und Arzneimittelbehörde FDA. Möglicherweise sei es kontaminiert.
Menu Foods bestätigte am Freitag, dass das Gluten in China eingekauft worden
sei.
Quelle: Basler
Zeitung vom 24.3.2007
Offenbar weitere Opfer nach Rattengift in Tiernahrung
Albany. AP/baz. Mit Rattengift versetzter Tiernahrung
sind in den USA offenbar weit mehr als die bisher bekannten 16 Hunde und Katzen
zum Opfer gefallen. Ein Informationsnetzwerk für Veterinäre erklärte
am Dienstag auf seiner Webseite, die Zahl bekannt gewordener Fälle übersteige
471. Die Tiere erlitten ein Nierenversagen.
Von ihnen seien 104 gestorben, 59 überlebten, die restlichen würden noch behandelt. In dem Netzwerk sind 30.000 Veterinäre und Studenten für Tiermedizin zusammengeschlossen. Sein Gründer Paul Pion sagte, nur zehn bis 20 Prozent von ihnen hätten bislang auf eine entsprechende Anfrage reagiert. Die Zahl der erkrankten Tiere liege demnach vermutlich noch deutlich höher.
Als Ursache für die Vergiftungen nannte die Landwirtschaftsbehörde im US-Staat New York die Substanz Aminopterin, ein Krebsmittel, das früher in den USA zum Einleiten von Schwangerschaftsabbrüchen verwendet wurde. In anderen Staaten wird es noch heute als Rattengift eingesetzt. Ungeklärt ist die Frage, wie die gefährliche Substanz in das Futter gelangen konnte. Der Futtermittelhersteller Menu Foods mit Sitz in der kanadischen Provinz Ontario hat in Nordamerika 60 Millionen Dosen und Beutel mit Hunde- und Katzenfutter zurückgerufen.
Quelle: Basler
Zeitung vom 27.3.2007
Liste der betroffenen Produkte:
Katzenfutter
(z.B. "Iams", "Eukanuba", "Hil", etc.)
Hundefutter
(z.B. "Iams", "Eukanuba", "Hil", etc.)
Aufgedeckt: IAMS Deklarationsverstösse
Es scheint, als habe Iams ein Problem damit, in seinem Hunde- und Katzenfutter
für eine "vollständige und ausgewogene" Ernährung zu
sorgen trotz aller Tierversuche, die sie durchführen! PETA deckte kürzlich
offizielle Berichte auf, herausgegeben von staatlichen und Bundesinspektoren...
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Tierquälerei in den Folterlabors von COVANCE

Ein Undercover-Agent der BUAV (British Union for the Abolition of Vivisection)
brachte Mitte Dezember 2003 skandalöse Machenschaften eines der grössten
privaten Tierversuchslabore Deutschlands ans Tageslicht: Bei der Firma COVANCE
LABORATORIES werden bis zu 2000 Affen gehalten, jedes Jahr sterben 1000 Tiere
in grausamen und unsinnigen Tierversuchen.
Die Tiere werden auf brutalste Weise misshandelt, in kleinen Metallgitterkäfigen
gehalten, an ihnen werden qualvolle Giftigkeitstests durchgeführt, der
Umgang mit den Tieren ist skrupellos.